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es begann damit, dass ich als kind kleine programme in gw basic schrieb. als monitore noch monochrom waren ;-). in dieser sprache konnten sinus-töne definiert werden: tonhöhe (= in hertz) und dauer. es war nicht möglich, 2 töne zur gleichen zeit abzuspielen, aber wenn man eine abfolge von tönen mit sehr kurzen dauern programmierte, klang es fast wie ein akkord.

mich faszinieren pure klänge an sich schon - von den unzähligen möglichkeiten der heutigen computerbasierten klangbearbeitung ganz zu schweigen.

hidden child (2001)
klänge von weingläsern und einer alten truhe

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intro sternenstaub (2001)

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glockenstudie II (1999)

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crazy cuckoo (2002)

material aus den 80ern...

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